Wahrlich wilder Westen

Ja, das Radfahren und meine Reise macht mir Spaß und ja, es gibt sie trotzdem: Diese Tage, an denen meine Motivation einfach nicht vorhanden ist und ich mich beim Aufwachen ernsthaft frage, warum zum Henker ich mir das eigentlich antue. Warum nicht lieber wohlig warm ausschlafen, gemütlich in der Sonne sitzen und etwas leckeres kochen, anstatt meine sieben Sachen in die Taschen zu quetschen und mich mühsam durch die Landschaft zu schinden?

Der Morgen in Ajaccio war so ein demotivierter Morgen. Nach zwei durchaus anstrengenden Tagen mit viel Auf und Ab standen mir nun nur noch mehr Höhenmeter bevor, doch meine Kraftreserven schienen aufgebraucht. Doch es half nix: Bei Julie konnte ich nicht länger bleiben, nach Bastia musste ich irgendwie kommen und eine andere Option außer Radeln gab es nicht. Ein süßes Frühstück beim Bäcker konnte meine Motivation etwas heben und mich zum Losfahren animieren, doch schon auf den ersten Metern aus der korsischen Hauptstadt hinaus verflüchtigte sich dieser Effekt. Dazu muss man wissen: Grundsätzlich war ich auf Korsika fast ausschließlich auf den Hauptverkehrsrouten unterwegs, außerhalb der größeren Städte hält sich der Verkehr zu dieser Jahreszeit auch auf diesen in Grenzen und ermöglicht angenehmes Fahren. In einem Radius von zehn Kilometern rund um die Zentren herrscht jedoch erheblich mehr Verkehrsaufkommen – wenn es zusätzlich noch steil bergan geht, wie auf meinem Weg aus Ajaccio hinaus, macht das zumindest mir wenig Spaß.

Nach dem anfänglichen Tief ist das GPS aber auf meiner Seite und die Zahl der bereits erklommenen Höhenmeter steigt ungewöhnlich schnell. Für neue Power in der zweiten Tageshälfte sorgt Wildschweinpastete und ein Schläfchen in der Sonne, direkt neben der Hauptstraße in einer Ausweiche auf dem warmen Asphalt mit Blick aufs Meer. Neue Erkenntnis: Ich scheine solarbetrieben zu sein, denn danach geht es so flott vorwärts, dass ich mich spontan entscheide, die Tagesetappe zu verlängern. So starte ich vier Uhr nachmittags in Cargèse weiteren 600 Höhenmetern aufwärts entgegen, neues Tagesziel: Porto.

Ging es davor entweder direkt der Küste entlang oder durch eher sanftes Hügelland, wandelt sich die Landschaft nun komplett: Eine kleine Straße führt mich direkt in dich bewaldete Berge. Das Zwitschern der Vögel ist das lauteste Geräusch weit und breit. Das sanfte Abendlicht gibt den grünen Hängen einen leichten roten Schimmern, doch das ist nichts zu dem, was mich ab dem Col San Martino (Martinspass) erwartet: Erst staune ich im Fahren darüber, wie die Sonne immer wieder hinter den umliegenden Gipfeln auftaucht und verschwindet und dabei die dicken grauen Wolken anstrahlt. Doch als ich endlich Piana erreiche und dahinter die markanten Calanques de Piana erblicke, kann ich mich gar nicht mehr einkriegen vor Freude darüber, wie toll dieser Tag doch noch geworden ist.

Die Abfahrt nach Porto könnte spektakulärer nicht sein: In der Dämmerung schlängle ich mich zwischen roten Felsnasen eine enge Straße fast 400 Höhenmeter steil durch die Calanche bergab. Hinter jeder Biegung taucht eine neue Gesteinsformation auf, die man am liebsten aus allen Perspektiven fotografieren würde. Die roten Granitfelsen zählen seit 1983 zum UNESCO-Weltnaturerbe, am besten lässt sich das Gebiet wohl zu Fuß erkunden.

Einsame, wilde Berge auf dem Weg von Cargèse nach Piana
Piana: Ein Traum im Sonnenuntergang, im Hintergrund die roten Felsen der Calanche
Calanques de Piana - eine schönere Straße bin ich selten gefahren

Über die positive Entwicklung des Tages habe ich mich allerdings zu früh gefreut: In Porto angekommen finde ich am Hotel, in dem ich nächtigen will und dessen Rezeption laut Website auch bis neun Uhr abends geöffnet hat, nur einen Zettel für andere Gäste vor. Da ich mich ja erst recht kurzfristig für diese lange Tagesetappe entschieden hatte und auf jeden Fall genug Zimmer vorhanden sind, habe ich nicht reserviert. Mittlerweile ist es stockdunkel, im kleinen Ort brennt nur in wenigen Fenstern Licht. Mithilfe von Google Übersetzer versuche ich mein Glück bei der Telefonnummer des Hotels, verstehe aber nur so viel: Kein Zimmer mehr für heute Nacht, leider schon zu spät. Beim zweiten Hotel im Ort dasselbe Spiel… Ich sehe mich schon in einer Art Wintergarten vor den Zimmern und der Rezeption des ersten Hotels schlafen, der frei zugänglich ist und wo es immerhin ein paar Grad wärmer ist als draußen. Letzter Versuch davor: Bei den Nachbarn klingeln und um einen Schlafplatz bitten. Der ältere Herr, der mir die Tür öffnet, weist mein Anliegen energisch ab – das Hotel sei ja gleich nebenan. Doch ich habe schließlich doch noch Glück: Ich kann ihm mein Problem verständlich machen und er kennt tatsächlich eine Dame vom Zimmerservice, die, anders als die Inhaberin am Telefon, auch im Ort wohnt. Wenige Minuten später taucht die Bekannte mit Schlüsseln für ein Zimmer auf und ich kann diesen langen Tag endlich im Warmen ausklingen lassen. Mangels anderer Optionen koche ich am Campingkocher auf dem Fliesenboden des Hotelzimmers Spaghetti mit Tomatensauce – das Chaos im Zimmer ist perfekt, aber nach diesem Tag ist mir einfach alles egal.

Erstaunlich erholt geht es am nächsten Tag von Porto aus wieder steil bergan, die roten Felsen vom Vortag begleiten mich noch eine Weile. In endlosen Schleifen führt die Straße die Hänge entlang. Oft dauert es eine Stunde, bis man die Straße erreicht, die man auf der gegenüberliegenden Seite des Tals schon längst gesehen hat. Unerwartet dafür das traumhafte Farbenspiel und der Blick von der Talsohle des Vallée du Fango bei Galéria hinauf zu den schneebedeckten Gipfeln rund um den Monte Cinto, den höchsten Berg Korsikas mit 2706 Metern Höhe. Weiter geht es bis Calvi auf einer Straße in Küstennähe, die die Bezeichnung „Straße“ aber definitiv nicht verdient hat. Zwischen all den Schlaglöchern und Flicken ist das, was sich Straße nennen will, nur schwer zu finden, doch das Holpern tut der landschaftlichen Schönheit keinen Abbruch. So verlassen wie diese Gegend war bisher noch kein Landstrich auf Korsika, Weingüter und Weiden wechseln mit karstiger Macchia und steilen Klippen.

Der Küstenstraße hoch oben in den roten Felsen folge ich auch am nächsten Tag
Das Vallée du Fango mit den höchsten Bergen Korsikas im Hintergrund
Punta de la Revellata kurz vor Calvi

Als ich in der Küstenstadt Calvi ankomme, liegt das zarte Rosa des Sonnenuntergangs über der Stadt. Im Hintergrund blitzen die Gipfel der 2000er genau über einem Wolkenband auf, kitschiger könnte es nicht sein (aber irgendwas kitschigeres findet man immer auf Korsika – das haben die letzten Tage ja bewiesen). Mein Schlafplatz an diesem Abend: Eine kleine Hütte auf einem weiten Grundstück, das die beiden Esel Corona und Rebelle und Phillipe, ein Freund von Julie aus Ajaccio bewohnen. Phillipe serviert köstliche korsisches Spezialitäten und eine Art Quiche, dazu unterhalten wir uns übers Klettern auf Korsika, was die Insel so lebenswert macht und wie die Pandemie hier verlaufen ist (übrigens beinahe das erste Mal auf meiner Reise, dass das Thema zur Sprache kommt).

Der verzögerte Start in den nächsten Tag hat dann nicht nur mit dem Nieselregen, sondern vor allem mit den neugierigen Eseln zu tun. Als ich das Fahrrad beladen will, stellen sie sich gekonnt in den Weg und während ich kurz in meiner Fronttasche wühle, kann sich einer der beiden dauerhungrigen Eselrentner einen kleinen Biss in meine große gelbe Packtasche nicht verkneifen – es bleibt aber beim Versuch, das Material ist robust. Als der Nieselregen endlich nachlässt und die Sonne zwischen den Wolken hervorblitzt, wartet dafür ein neues Problem auf mich: Der Vorderreifen ist mal wieder platt. Dank der Pfützen überall lässt sich aber immerhin das Loch im Schlauch schnell identifizieren und mit genügend Schokivorrat ist auch diese Zwangspause kein gröberes Problem. Die weitere Strecke führt wieder durch wunderschönes, einsames Hügelland mit dichter Vegetation, im warmen Licht der Nachmittagssonne sind die Ausblicke (mal wieder) traumhaft. Als es nach einer Hochebene auf einer gewundenen Straße endlich rasant nach unten geht, überholt mich ein Einheimischer im Jeep – im Vorbeifahren hupt er und zeigt mit dem Daumen nach oben. Eine kleine Geste, die mich übers ganze Gesicht strahlen lässt.

Von Patrimonio – dem bekanntesten und teuersten Weinanbaugebiet Korsikas – habe ich zwei verschiedene Optionen, um endlich zurück ins nur 25 Kilometer entfernte Bastia und damit zur Fähre zu kommen: Entweder direttissima über den 600 Meter hohen Pass oder über den Umweg rund ums Cap Corse, eine Halbinsel ganz im Norden Korsikas. Nach dem Motto: „Einmal Küste, immer Küste!“ fällt meine Entscheidung aufs Cap. Die 40 Kilometer lange und zehn bis 15 Kilometer breite Halbinsel, die auf der Karte ein bisschen wie ein erhobener Zeigefinger Korsikas aussieht, wird gern als Miniatur der Insel bezeichnet. Hier gibt es schroffe und steil abfallende Küste ebenso wie lange Sandstrände, Pässe, kleine Dörfer und wenig Menschen. Nachdem ich mittlerweile ziemlich genau zwei Wochen auf Korsika verbracht habe, lasse ich zum Schluss also quasi alles nochmal Revue passieren. Als die Hochhäuser Bastias endlich in Sicht kommen, macht sich ein bisschen Erleichterung in mir breit – vor allem aber bin ich doch auch ordentlich stolz auf mich und meine Leistung. Immerhin: In den letzten sechs Tagen habe ich fast 500 Kilometer und 5500 Höhenmeter zurückgelegt, im Schnitt etwa 80 Kilometer und 900 Höhenmeter pro Tag – und das ohne Pausetag!

Die beiden Eselsenioren Corona und Rebelle haben nicht nur Interesse an allerlei Leckereien und Fahrradtaschen, sondern auch an Handykameras
Zwischen Calvi und Patrimonio, im Hintergrund ist schon das Cap Corse zu erkennen
Unterwegs am Cap Corse - der Miniatur Korsikas

Nach meinen Erlebnissen mit der Fähre in Bonifacio bin ich nun zwar grundsätzlich skeptisch, was die Verlässlichkeit dieses Transportmittels betrifft. Doch kaum zu glauben: Am Sonntagmorgen verlässt die Fähre Richtung italienisches Festland den Hafen von Bastia pünktlich – samt mir, der Black Pearl und einem Frühstücksvorrat Pain au Chocolat. Nach all den Schwierigkeiten und Unvorhersehbarkeiten habe ich meinen Frieden mit der französischen Insel gefunden und ich denke: Ich komme wieder.

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Reisetage bisher
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Geradelte Kilometer bisher
So schön hier!
So schön hier!

Wenn ich nicht durch die Kamera schaue, ist das übrigens mein ungefährer Blickwinkel
Wenn ich nicht durch die Kamera schaue, ist das übrigens mein ungefährer Blickwinkel

Wilde grüne Hügel
Wilde grüne Hügel

Zwischen Calvi und Saint Florent

Zwischen Calvi und Saint Florent

Spektakuläre Lichtstimmung
Spektakuläre Lichtstimmung

An der Küste vor Calvi

An der Küste vor Calvi

Vor Calvi
Vor Calvi

Der Straßenbelag lässt auf dieser Strecke zwar etwas zu Wünschen übrig (hier eh bestens!), ansonsten kann man sich aber nicht beklagen

Der Straßenbelag lässt auf dieser Strecke zwar etwas zu Wünschen übrig (hier eh bestens!), ansonsten kann man sich aber nicht beklagen

Campingküche mal anders
Campingküche mal anders

Chaos in Porto

Chaos in Porto

Calanques de Piana
Calanques de Piana

Piana, die Calanche und ich
Piana, die Calanche und ich

Sonnenuntergang am Col San Martino
Sonnenuntergang am Col San Martino

Blick zurück zu den Calanques und den Golf von Porto
Blick zurück zu den Calanques und den Golf von Porto

Am Cap Corse
Am Cap Corse

Rebelle und Corona
Rebelle und Corona

Die beiden Esel sind schon fast 20 Jahre alt - Corona hieß schon so, bevor die Pandemie begann und ist definitiv rebellischer als ihr Kollege, der es dem Namen nach eigentlich sein müsste.

Die beiden Esel sind schon fast 20 Jahre alt - Corona hieß schon so, bevor die Pandemie begann und ist definitiv rebellischer als ihr Kollege, der es dem Namen nach eigentlich sein müsste.

Am Cap Corse
Am Cap Corse

Hochland zwischen Calvi und Saint Florent
Hochland zwischen Calvi und Saint Florent

Im Hintergrund ist schon das Cap Corse zu sehen

Im Hintergrund ist schon das Cap Corse zu sehen

Grüne Hügel im Hochland zwischen Calvi und Saint Florent
Grüne Hügel im Hochland zwischen Calvi und Saint Florent

Zwischen Calvi und Saint Florent
Zwischen Calvi und Saint Florent

Sonnenuntergang in Calvi
Sonnenuntergang in Calvi

Die schneebedeckten Gipfel lugen just zum Sonnenuntergang hinter dem Wolkenband hervor.

Die schneebedeckten Gipfel lugen just zum Sonnenuntergang hinter dem Wolkenband hervor.

Küste kurz vor Calvi
Küste kurz vor Calvi

Punta de la Revellata

Punta de la Revellata

Saftige Weiden und üppige Weinbaugebiete südlich von Calvi
Saftige Weiden und üppige Weinbaugebiete südlich von Calvi

Das Vallée du Fango mit den höchsten Bergen Korsikas im Hintergrund
Das Vallée du Fango mit den höchsten Bergen Korsikas im Hintergrund

Auf der Brücke über das Vallée du Fango bei Galéria lässt sich wunderbar mit dem Selbstauslöser fotografieren.
Auf der Brücke über das Vallée du Fango bei Galéria lässt sich wunderbar mit dem Selbstauslöser fotografieren.

Korsika - immer wieder ein Traum
Korsika - immer wieder ein Traum

Ausblick zwischen Porto und Galéria

Ausblick zwischen Porto und Galéria

Es hat auch Vorteile, spät dran zu sein...
Es hat auch Vorteile, spät dran zu sein...

... dann ist das Licht zum Fotografieren nämlich am besten (auch wenn man dadurch dann noch später zum Ziel kommt).

... dann ist das Licht zum Fotografieren nämlich am besten (auch wenn man dadurch dann noch später zum Ziel kommt).

Zwischen Porto und Galéria
Zwischen Porto und Galéria

Auf Korsika gibt es riesige Eukalyptusbäume
Auf Korsika gibt es riesige Eukalyptusbäume

Meistens stehen die Baumriesen nicht einzeln wie dieses Exemplar, sondern in größeren Gruppen

Meistens stehen die Baumriesen nicht einzeln wie dieses Exemplar, sondern in größeren Gruppen

Nur nicht zu schnell um die Kurve sausen...
Nur nicht zu schnell um die Kurve sausen...

... denn hinter jeder Kurve können Ziegen, Kühe oder andere tierische Freunde mitten auf der Straße warten.

... denn hinter jeder Kurve können Ziegen, Kühe oder andere tierische Freunde mitten auf der Straße warten.

Blick zurück in den Golf von Porto
Blick zurück in den Golf von Porto

Bis man die Straße auf der gegenüberliegenden Hangseite erreicht, kann gut und gern eine Stunde vergehen
Bis man die Straße auf der gegenüberliegenden Hangseite erreicht, kann gut und gern eine Stunde vergehen

Piana und die Calanques im roten Abendlicht
Piana und die Calanques im roten Abendlicht

Straße zurück nach Porto
Straße zurück nach Porto

Die Küstenstraße bei Porto windet sich spektakulär zwischen den Felsen
Die Küstenstraße bei Porto windet sich spektakulär zwischen den Felsen

Porto
Porto

Golf von Porto
Golf von Porto

Oben auf den grünen Hängen liegt Piana

Oben auf den grünen Hängen liegt Piana

Markanter Felsen bei Piana
Markanter Felsen bei Piana

Mit Gegenlicht sieht das Loch im Fels aus der richtigen Perspektive wie ein Herz aus

Mit Gegenlicht sieht das Loch im Fels aus der richtigen Perspektive wie ein Herz aus

Calanques de Piana
Calanques de Piana

Piana
Piana

Einsamkeit und wilde Landschaft zwischen Cargèse und Piana
Einsamkeit und wilde Landschaft zwischen Cargèse und Piana

Bucht vor Cargèse
Bucht vor Cargèse

Sobald man Ajaccio hinter sich lässt, wartet grüne Idylle
Sobald man Ajaccio hinter sich lässt, wartet grüne Idylle

Küstenstraße zwischen Galéria und Calvi
Küstenstraße zwischen Galéria und Calvi

Am Cap Corse
Am Cap Corse

Der Ort Nonza am Cap Corse
Der Ort Nonza am Cap Corse

Cap Corse
Cap Corse

Letzter Blick auf Bastia
Letzter Blick auf Bastia

Dieses Mal im Morgenlicht. Nach ziemlich genau zwei Wochen geht es nun wieder zurück nach Livorno.

Dieses Mal im Morgenlicht. Nach ziemlich genau zwei Wochen geht es nun wieder zurück nach Livorno.

6 Kommentare zu „Wahrlich wilder Westen“

  1. Angelika Riesinger

    Hallo Julia, ein tolles Abenteuer in Korsika.
    Beim Lesen dachte ich, ich wäre jetzt auch gerne dabei, aber natürlich hört es sich romantisch an, wenn ein Schlafplatz gefunden ist man nette Leute getroffen und vielleicht gut gegessen hat.
    Aber ich bewundere Dich für die langen anstrengenden und entbehrungsreichen Stunden auf dem Fahrrad und den Mut Dich immer kurzfristig auf Neues einzulassen.
    Dein Block liest sich richtig gut.
    Anschi

    1. Danke dir liebe Anschi! 🙂 Und ja, natürlich ist nicht immer alles unterwegs einfach – aber das wäre es daheim ja auch nicht. Deshalb versuche ich hier, möglichst realitätsnah zu beschreiben, was mir so passiert – auf jeden Fall macht mir meine Reise weiterhin Spaß. Liebe Grüße!

  2. Deine Reise, Text und Fotos sprechen für sich, außergewöhnlich gut! Weiter so wünschen zwei neue Fans aus Navarrese!

  3. Ilona and Paules

    Hi Julia,

    good to read you’re still on the move! And what a beautiful pictures! And we must say … we told you so: the west coast of Corsica is the best😉….

    We are in de South of Italy now, Crotone.

    Take care! Enjoy!

    1. Great to hear from the two of you! And as you told me the truth about the west coast of Corsica, I still keep on following your route somehow – been to Sardinia and Sizily as well and now I’m on my way through Calabria to at some point take a boat over to Greece… just as you did 😀

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